40 Jahre
Montag, 21. Mai 2012
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Free your mind

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DSC01003Am Donnerstag, den 11. November wurde unsere Klasse (2a) von zwei Jugendarbeiterinnen zu einem Projekt unter dem Namen „Free your mind“ eingeladen. Unsere Teilnahme haben wir unserer Religionslehrerin Frau Steinbrecher zu verdanken, denn sie hat unsere Klasse ausgewählt bei dieser Veranstaltung mitzumachen.

 

In der Früh hatten wir bis halb 9 Unterricht und anschließen haben sich alle Schüler unserer Klasse in die Aula der Schule begeben. Dort wurden wir schon von zwei Betreuerinnen erwartet. Wir setzten uns in einen Kreis und bekamen eine kurze Einführung. Jeder musste auf einen Luftballon seinen Namen und einige Eigenschaften aufschreiben und später vorstellen. Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und haben das Thema „Sucht: Zigaretten“ erarbeitet. Eine Gruppe hat auf eine Pinnwand Zettel mit Pro und Contra über Rauchen aufgehängt. Die andere Gruppe musste ein Quiz über Alkohol und Tabak ausfüllen. Danach wurde alles besprochen. Als die ganze Klasse wieder beisammen war, durften wir eine Rauschbrille mit 0,8 Promille aufsetzten. Wer wollte, konnte seinen Namen auf eine Tafel schreiben und konnte probieren einen Ball zu fangen. Nach der großen Pause haben wir kleine Gruppen gebildet und einen Fragebogen bekommen. In dem Fragebogen ging es darum, wie man Probleme lösen kann und welche Methoden man persönlich anwendet. Dann haben wir es als Forschergruppe mit Labormänteln vorgestellt. Als Abschluss bekamen wir ein weißes Blatt und verschiedene Stifte. Diese Arbeit sollte jeder selbst gestalten. Man musste seine Gefühle, auf einer Seite Hass, auf einer Liebe, malen. Wer wollte konnte es vorstellen, niemand wurde aber dazu gezwungen, weil die Arbeit lediglich dazu diente über sich selbst nachzudenken und seine Gefühle zu äußern.

 

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Das Projekt war sehr lehrreich und interessant. Wir sind uns über die Folgen von Alkohol und Rauchen mehr bewusst geworden und haben uns mit Problemthemen, die sehr häufig Jugendliche betreffen, auseinandergesetzt. Gut am Projekt war auch, dass wir mit den Betreuern ein gutes Verhältnis hatten, mit ihnen über alles reden konnten, die Gespräche in der Gruppe blieben und sich deshalb jeder traute seine Meinung zu äußern. Wir hoffen, dass unsere Religionslehrerin vielleicht noch einmal mit uns bei einem solchen Projekt teilnimmt.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 25. November 2010 um 13:01 Uhr

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